Herzlich willkommen beim Interkulturellen Netzwerk Westmünsterland

Hier gibt es eine Übersicht aller Covid-Teststationen im Kreis Borken!

Unser Netzwerk

Unser 2007 gegründetes Netzwerk ist ein Zusammenschluss von 20 gleichberechtigten Organisationen aus öffentlichen und freien Trägern, die den gesamten Kreis Borken abdecken.
Das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland trifft sich in der Regel dreimal im Jahr auf Einladung des Sprechers bzw. der Sprecherin. Es werden im Plenum Schwerpunktthemen gesetzt und Arbeitsgruppen für das laufende Jahr gebildet.

 

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Mehrsprachige Anti Corona Kampagne des Interkulturellen Netzwerks Westmünsterland

In der Corona-Pandemie zeigt sich deutlich, wie gleich wir Menschen sind, ob einheimisch oder zugewandert.
Wir haben alle die gleichen Ängste, Nöte…

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Zusammen wachsen - Zusammen Leben. Bei uns im Kreis Borken.

Von der ersten Orientierung bis zur gelebten Integration.

Ein Film (ca. 42 Minuten) nit unterschiedlichen Integrationsgeschichten aus dem Kreis Borken.

Wer wir sind:

Was tun wir?

Integration - Unser Engagement im Kreis Borken seit 2007.

In den 17 Kommunen des Kreises Borken leben Menschen aus über 100 Ländern zusammen. Die Förderung der Integration, der gesellschaftlichen Teilhabe und des wertschätzenden Miteinanders sind die Ziele unseres Netzwerk.
Integration verstehen wir in unserer sich stetig wandelnden Einwanderungsgesellschaft als einen lebendigen Prozess, der auf Gegenseitigkeit beruht basierend auf Respekt, Toleranz und Achtung.

 

Unsere Aktivitäten

Die Aktivitäten des Netzwerk richten sich an den Bedarfen der Neubürgerinnen und Neubürger, seien sie EU-Bürger, Geflüchtete oder bereits seit langem hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund. Seit der Gründung wurden große Fachtage mit renommierten Referentinnen und Referenten, durchgeführt, zu den Schwerpunkten, wie z.B. Familie, Bildung, Flüchtlinge, Integration durch Sport, Gesundheit, etc.

Die Arbeitskreise setzen sich themenorientiert zusammen, aktuell gibt es eine Arbeitsgruppe der Flüchtlingsberaterinnen und – berater, eine zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“, eine weitere zum Thema „Sprachförderung“ sowie eine zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit.“

Gerne stehen wir für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Marijan Renić (Caritas-Integrationsagentur)

Iris Schlautmann (DRK-Integrationsagentur)

Veranstaltungsmaterialien

Aktuelles aus der Integrationsarbeit

Flüchtlingsrat NRW - Aktuelles

  • Gemeinsame PM: Melilla: Bundesregierung muss sich einsetzen für die Beendigung der tödlichen EU-Kooperation mit Marokko bei der Grenzabwehr

    <p>Bochum, 29.06.2022<br><strong>Pressemitteilung 09/2022</strong></p> <p><strong>Melilla: Bundesregierung muss sich einsetzen für die Beendigung der tödlichen EU-Kooperation mit Marokko bei der Grenzabwehr</strong></p> <p><strong>Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL begrüßen, dass die spanische Justiz die brutale Gewalt gegen Schutzsuchende an der Grenze zur spanischen Exklave Melilla untersuchen will. Die Organisationen verurteilen die Gewalteskalation der Grenzkräfte und Verharmlosung durch den spanischen Regierungschef Sanchez und EU-Ratspräsident Charles Michel aufs Schärfste – und fordern von der Bundesregierung, dies ebenfalls zu verurteilen.</strong></p> <p>Nachdem Grenzkräfte an den europäischen Außengrenzen in Melilla auf Schutzsuchende eingeprügelt haben, Hunderte schwer verletzt zurückließen und dabei mindestens 23 Menschen zu Tode kamen, erklärt Karl Kopp, Leiter der Europa-Abteilung bei PRO ASYL: <em>"Nicht nur ist die Gewalt, mit der die Grenzkräfte in Melilla gegen Schwarze Menschen auf der Flucht vorgegangen sind, völlig außer Kontrolle geraten. Auch die politischen Reaktionen sind außer Kontrolle: Sie zeigen die Menschenverachtung, die Verantwortliche nutzen, um das Geschehene zu legitimieren. In Melilla fallen die letzten Tabus in der europäischen Abwehrpolitik. Das Recht auf Leben und auf Schutz sowie die Menschenwürde lösen sich auf."</em> So <a href="https://taz.de/Abschottung-der-EU-Aussengrenze/!5860882/" target="_blank">lobte</a> der spanische Ministerpräsident Sanchez das Vorgehen der Sicherheitskräfte, und EU-Ratspräsident <a href="https://taz.de/Flucht-nach-Europa/!5861114/" target="_blank">Charles Michel</a> sagte den spanischen Behörden seine volle Unterstützung zu.</p> <p><strong>Tödliches Grenzregime</strong></p> <p>Es ist wichtig, dass zumindest die spanische Justiz zu erkennen scheint, dass hier die Menschen- und Grundrechte der Schutzsuchende verletzt wurden. Auch mehrere <a href="https://www.ohchr.org/en/press-releases/2022/06/un-committee-urges-prompt-investigation-deaths-migrants-moroccan-spanish" target="_blank">UN-Organisationen</a> und die Afrikanische Union hatten eine Untersuchung gefordert. Doch das reicht nicht. Von der Bunderegierung fordern Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL eine deutliche Verurteilung der Brutalität an der Grenze und eine klare Positionierung gegen dieses tödliche europäische Grenzregime. Karl Kopp dazu: <em>„Von einer Bundesregierung, die nach eigenen Aussagen das Leid und den Tod an den Außengrenzen beenden will, erwarten wir eine klare Verurteilung dieser Menschenrechtsverletzungen. Zudem muss sie sich dafür einsetzen, die tödliche EU-Kooperation mit Marokko bei der Grenzabwehr zu beenden. Die Normalisierung von Gewalt gegen Geflüchtete an den EU-Außengrenzen muss ein Ende finden.“</em></p> <p>Die Eskalation am Wochenende reiht sich ein in die massive Gewalt gegen Schutzsuchende an den EU-Außengrenzen – und muss doch endlich eine Zäsur darstellen! <em>"Man liest dieser Tage von ,erneuter‘ oder ,wiederholter‘ Gewalt. Die Formulierungen treffen zu und bagatellisieren doch den in Kauf genommenen Tod von Schutzsuchenden. Sie werden seit Jahren vor aller Augen im Mittelmeer, bei <a href="https://www.ardmediathek.de/video/monitor/europas-schattenarmee-pushbacks-an-der-kroatisch-bosnischen-grenze/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWIxNGZhMzA2LWYwZTMtNDA3Zi04MmUyLTU5YmMxOTNkYWUzZQ" target="_blank">illegalen Pushbacks</a>, in <a href="https://www.saechsischer-fluechtlingsrat.de/de/2021/12/14/misshandelt-verschwunden-und-erfroren-grupa-granica-veroeffentlicht-report-zur-lage-schutzsuchender-in-polen-und-dem-grenzgebiet-zu-belarus/" target="_blank">polnischen Wäldern</a> und an nahezu allen anderen Außengrenzen der EU tödlichen Gefahren ausgesetzt. Das Verprügeln von Schwerverletzten ist aber zweifelsohne eine neue Stufe der Barbarei, vor allem, wenn diese von politisch Verantwortlichen gelobt wird"</em>, so Dave Schmidtke, Pressesprecher des Sächsischen Flüchtlingsrats.</p> <p><strong>Gescheiterte Asylpolitik</strong></p> <p>Dabei ist die Lage im marokkanischen Nador und der spanischen Exklave Melilla seit Jahren komprimiertes Sinnbild einer gescheiterten Asylpolitik der EU. Frustriert, erschöpft und am Existenzminimum warten Schutzsuchende dort jahrelang auf die Möglichkeit, in Europa Schutz zu beantragen – meist ohne Erfolg. Längst stellt sich nicht mehr die Frage, „ob“ Schutzsuchende daran gehindert werden, ihr Recht auf Asylantragsstellung wahrzunehmen, sondern nur noch, auf welche unmenschliche Art und Weise. Auch die jüngste Medienberichte zu Griechenlands Vorgehen, Flüchtende dazu zu missbrauchen, sich an Pushbacks gegen Flüchtende zu beteiligen, zeigen eine <a href="https://www.proasyl.de/pressemitteilung/griechenland-missbraucht-fluechtlinge-als-handlanger-bei-illegalen-pushbacks/" target="_blank">weitere Stufe</a> der Perfidität.</p> <p><strong>Zur Information: </strong><br> PRO ASYL, der Hessische Flüchtlingsrat und Seebrücke Frankfurt rufen zur Demonstration gegen das brutale Vorgehen der Grenzbeamten in Melilla und Nador auf: am Freitag, 1. Juli, 17 Uhr vor dem marokkanischen Generalkonsulat in der Ostparkstraße 35, 60385 Frankfurt.</p> <p><strong>Pressekontakte:</strong><br> PRO ASYL, 069/24 23 14 30, presse@proasyl.de<br> Flüchtlingsrat NRW, 0234/5873156, info@frnrw.de</p> <p> </p> <p><strong>Die Pressemitteilung finden Sie <strong><a href="http://example.comfileadmin/frnrw/media/downloads/Pressemitteilungen/20220629_Gemeinsame_PM_Gewalt_an_der_Grenze_zu_Melilla.pdf"><strong><strong>hier</strong></strong></a></strong> auch als PDF-Datei.</strong></p>

  • Gemischtes Fazit zum Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW

    <p>Bochum, 23.06.2022<br><strong>Pressemitteilung 08/2022</strong></p> <p><strong>Gemischtes Fazit zum Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in NRW</strong></p> <p>Heute haben die nordrhein-westfälische CDU sowie Bündnis 90/Die Grünen NRW ihren gemeinsamen <a href="https://gruene-nrw.de/dateien/Zukunftsvertrag_CDU-GRUeNE.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> vorgestellt. Nach einer ersten Sichtung begrüßt der Flüchtlingsrat NRW einige positive Ansätze, die es zu befördern gilt, mahnt jedoch, dass nicht alle Restriktionen der bisherigen nordrhein-westfälischen Flüchtlingspolitik überwunden werden.</p> <p>Gute Punkte, die bereits im <a href="https://gruene-nrw.de/dateien/CDU_GRUNE_Fur-die-Zukunft-von-Nordrhein-Westfalen.pdf" target="_blank">Sondierungspapier</a> beider Parteien vom 27.05.2022 umrissen wurden, finden sich nun im Koalitionsvertrag wieder: So soll der Grundsatz „Bleiberecht vor Abschiebung“ gelten. Mit Blick auf geplante Bleiberechtsänderungen im Bund bekunden CDU und Grüne den Willen, notwendige Anpassungserlasse zu gestalten. Bei der oft prekären gesundheitlichen Versorgungslage von Schutzsuchenden soll etwa durch die Förderung der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in den Kommunen und durch den erleichterten Zugang zu psychosozialer und -therapeutischer Unterstützung Abhilfe geschaffen werden. Positiv hervorzuheben ist der Ausbau der Förderung der unabhängigen Verfahrensberatung durch das Land.</p> <p>Grundsätzlich begrüßt der Flüchtlingsrat NRW auch die geplanten Standards für die Unterbringung in den Landesunterkünften sowie die Absicht, das Landesgewaltschutzkonzept weiterzuentwickeln. „Hier ist es allerdings notwendig, die Entwicklung und die praxisnahe und bedarfsorientierte Umsetzung solcher Standards schnell auf den Weg zu bringen“, mahnt Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats NRW.</p> <p>Ambivalent ist zu bewerten, dass die Parteien mit der schnelleren Zuweisung in die Kommunen und der Ausweitung der Integrationskurse zwar gute Veränderungen fordern, die entsprechenden Kompetenzen aber beim Bund liegen. Ein entschlosseneres Bekenntnis zu Verbesserungen innerhalb der Landesverantwortung wäre wünschenswert gewesen, z. B. zu einer Vereinbarung, hier – wie auch bei den Bleiberechtsänderungen – nachdrücklich auf den Bund einzuwirken.</p> <p>Kritik übt der Flüchtlingsrat NRW auch an den verpassten Chancen beim Thema Abschiebung: Zwar wollen CDU und Grüne Abschiebungen aus Einrichtungen wie Schulen oder Krankenhäusern vermeiden. Doch eine umfassende Abkehr von der bisherigen Abschiebungspraxis ist nicht festzustellen. „Insbesondere abzulehnen ist, dass CDU und Grüne die Abschiebehaft in NRW beibehalten wollen“, so Birgit Naujoks.</p> <p>Es bleibt abzuwarten, wann und wie die im Koalitionsvertrag angekündigten Veränderungen zur Verbesserung der prekären Situation von Schutzsuchenden umgesetzt werden und welche Wirkung sie entfalten. Die erhoffte Wende zu einer bedingungslos solidarischen und offenen Flüchtlingspolitik ist jedoch nicht in Sicht.</p> <p> </p> <p>Für Rückfragen stehen wir unter der angegebenen Telefonnummer zur Verfügung.<br><strong>Fabian Bonberg</strong>, Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen e.V.</p> <p> </p> <p><strong>Die Pressemitteilung finden Sie <a href="http://example.comfileadmin/frnrw/media/downloads/Pressemitteilungen/20220623_PM_KoalitionsvertragNRW.pdf"><strong><strong>hier</strong></strong></a> auch als PDF-Datei.</strong></p> <p> </p>

  • Newsletter Juni 2022

    <p>Der Bericht macht deutlich, dass Ende 2021 die Zahl der durch Krieg, Gewalt, Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen vertriebenen Menschen bei 89,3 Millionen lag. Das seien acht Prozent mehr als 2020 und mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die Zahl der Flüchtlinge sei im Jahr 2021 auf 27,1 Millionen gestiegen. Die Zahl der Asylbewerberinnen sei um 11 % auf 4,6 Millionen gewachsen. Im vergangenen Jahr sei zudem die Zahl der Menschen, die aufgrund von Konflikten innerhalb ihres eigenen Landes vertrieben wurden, auf 53,2 Millionen gestiegen. Dieser Anstieg bei den Binnenvertriebenen sei auf die zunehmende Gewalt in mehreren Ländern zurückzuführen, beispielsweise in Myanmar, in der äthiopischen Region Tigray, Burkina Faso und im Tschad.</p> <p>Bereits am 23.05.2022 teilte der UNHCR in einem <a href="https://www.unhcr.org/dach/de/77341-unhcr-ukraine-und-andere-konflikte-lassen-die-zahl-der-vertriebenen-erstmals-auf-uber-100-millionen-steigen.html" target="_blank">Artikel</a> einen erschreckenden und erschütternden Wert mit. Die Zahl der schutzsuchenden Menschen ist weltweit erstmals auf über 100 Millionen gestiegen. „Dies muss ein Weckruf sein, um zerstörerische Konflikte zu lösen und zu verhindern, Verfolgung zu beenden und die Ursachen zu bekämpfen, die unschuldige Menschen zur Flucht zwingen“, sagte der Hochkommissar des Flüchtlingswerks, Filippo Grandi. In einem weiteren <a href="https://www.unhcr.org/dach/de/78355-unhcr-weltweite-vertreibung-erreicht-neuen-hoechstwert-zahl-innerhalb-eines-jahrzehnts-verdoppelt.html" target="_blank">Artikel</a> vom 16.06.2022 mahnte Grandi: „Wenn die internationale Gemeinschaft nicht zusammenkommt, um etwas gegen diese menschliche Tragödie zu unternehmen, Konflikte zu beenden und dauerhafte Lösungen zu finden, dann wird dieser schreckliche Trend anhalten.“</p> <p>Die russische Invasion in der Ukraine habe eine der größten und die am schnellsten wachsende Vertreibungskrise seit dem Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Dies habe neben den sich verschärfenden Notlagen in afrikanischen Ländern, in Afghanistan und weiteren Regionen die Zahl über den dramatischen Meilenstein von 100 Millionen steigen lassen.</p> <p>Auch in anderen Ländern leiden Menschen unter den Folgen von Kriegen und Konflikten. Medienberichten des <a href="https://www.spiegel.de/ausland/steigende-getreidepreise-un-warnen-vor-hungerkatastrophe-auf-sri-lanka-a-a5daca96-a071-4e8f-827f-fba369c118f6" target="_blank">Spiegel</a> und der <a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/sri-lanka-schwere-hungerkrise-droht-1.5601206" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> vom 10.06.2022 zufolge drohe Sri Lanka nach der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Unabhängigkeit 1948 nun eine sich anbahnende Hungerkatastrophe. Das UN-Nothilfebüro (OCHA) habe am gleichen Tag in Genf einen dringenden Spendenappell für Sri Lanka veröffentlicht. Nötig seien rund 44 Millionen Euro. Zehn Jahre lang habe das Land in Südasien keine humanitäre UN-Hilfe benötigt. Nach einem Einfuhrverbot für chemische Düngemittel 2021 sei nun nur halb so viel geerntet worden wie zuvor, wird ein Vertreter der UN-Agrarorganisation (FAO) in den Zeitungen zitiert. Nach UN-Angaben verschärfen dazu die Weltmarktpreise für Getreide, die infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine stark gestiegen sein, die Lage.</p> <p>In dieser Ausgabe des Newsletters stellen wir eine Machbarkeitsstudie zur Schaffung eines unabhängigen Menschenrechtsmechanismus an den EU-Außengrenzen vor, beleuchten das Thema der Auslagerung von Flüchtlingen im Asylverfahren nach Ruanda und informieren über die Innenministerinnenkonferenz und die Kampagne „#RechtAufZukunft“. Des Weiteren berichten wir über den Rechtskreiswechsel in Bezug auf die geflüchteten Menschen aus der Ukraine und über Aktuelles nach der Landtagswahl in NRW.</p> <p><a href="http://example.comfileadmin/frnrw/media/downloads/In_eigener_Sache/Newsletter/Newsletter_Juni_2022.pdf">[weiterlesen]</a></p>

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