Herzlich willkommen beim Interkulturellen Netzwerk Westmünsterland

Hier gibt es eine Übersicht aller Covid-Teststationen im Kreis Borken!

Unser Netzwerk

Unser 2007 gegründetes Netzwerk ist ein Zusammenschluss von 20 gleichberechtigten Organisationen aus öffentlichen und freien Trägern, die den gesamten Kreis Borken abdecken.
Das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland trifft sich in der Regel dreimal im Jahr auf Einladung des Sprechers bzw. der Sprecherin. Es werden im Plenum Schwerpunktthemen gesetzt und Arbeitsgruppen für das laufende Jahr gebildet.

 

Hassan.png

„Bei uns im Kreis Borken: Miteinander gegen Diskriminierung und Rassismus“ am 13.11.2021 von 10:00 bis 16:00 Uhr im Haus der Begegnung in Gronau

Diskriminierungen und Rassismus sind für viele Menschen im Kreis Borken alltägliche Erfahrungen. Daher lädt das Interkulturelle Netzwerk…

Weiterlesen

Zusammen wachsen - Zusammen Leben. Bei uns im Kreis Borken.

Von der ersten Orientierung bis zur gelebten Integration.

Ein Film (ca. 42 Minuten) nit unterschiedlichen Integrationsgeschichten aus dem Kreis Borken.

Wer wir sind:

Was tun wir?

Integration - Unser Engagement im Kreis Borken seit 2007.

In den 17 Kommunen des Kreises Borken leben Menschen aus über 100 Ländern zusammen. Die Förderung der Integration, der gesellschaftlichen Teilhabe und des wertschätzenden Miteinanders sind die Ziele unseres Netzwerk.
Integration verstehen wir in unserer sich stetig wandelnden Einwanderungsgesellschaft als einen lebendigen Prozess, der auf Gegenseitigkeit beruht basierend auf Respekt, Toleranz und Achtung.

 

Unsere Aktivitäten

Die Aktivitäten des Netzwerk richten sich an den Bedarfen der Neubürgerinnen und Neubürger, seien sie EU-Bürger, Geflüchtete oder bereits seit langem hier lebende Menschen mit Migrationshintergrund. Seit der Gründung wurden große Fachtage mit renommierten Referentinnen und Referenten, durchgeführt, zu den Schwerpunkten, wie z.B. Familie, Bildung, Flüchtlinge, Integration durch Sport, Gesundheit, etc.

Die Arbeitskreise setzen sich themenorientiert zusammen, aktuell gibt es eine Arbeitsgruppe der Flüchtlingsberaterinnen und – berater, eine zum Thema „Mobilität im ländlichen Raum“, eine weitere zum Thema „Sprachförderung“ sowie eine zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit.“

Gerne stehen wir für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Marijan Renić (Caritas-Integrationsagentur)

Iris Schlautmann (DRK-Integrationsagentur)

Veranstaltungsmaterialien

Aktuelles aus der Integrationsarbeit

Flüchtlingsrat NRW - Aktuelles

  • Bundesaufnahmeprogramm für gefährdete AfghanInnen: Finanzbeschlüsse des Haushaltsausschusses sind unzureichend

    <p><a href="https://www.proasyl.de/pressemitteilung/aufnahme-aus-afghanistan-finanzbeschluesse-des-haushaltsausschusses-sind-unzureichend/" target="_blank">Pressemitteilung von Pro Asyl vom 20.05.2022:</a></p> <p><strong>Aufnahme aus Afghanistan: Finanzbeschlüsse des Haushaltsausschusses sind unzureichend</strong><br><br><strong>Das angekündigte Bundesaufnahmeprogramm wird tausende Afghan*innen enttäuscht zurücklassen.</strong><br><br> Endlich, ein halbes Jahr nach Regierungswechsel, werden die <a href="https://proasyl.gu-marketingsuite.com/Prod/link-tracker?redirectUrl=aHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuc3BpZWdlbC5kZSUyRnBvbGl0aWslMkZkZXV0c2NobGFuZCUyRmFmZ2hhbmlzdGFuLXByb2dyYW1tLWFtcGVsLXJlZ2llcnVuZy1wbGFudC0yNS1taWxsaW9uZW4tZXVyby1mdWVyLWdlZmx1ZWNodGV0ZS1laW4tYS04OTI0YzZmYi0zNmRjLTQwNmEtYjQ0OC0zZTg5NjczNmEyMDA=&amp;sig=4w86i5Hn6qVzUXsoNzsSBhwA7uABE3iJkwJoTt8qd6ic&amp;iat=1653036931&amp;a=%7C%7C1000402738%7C%7C&amp;account=proasylde.activehosted.com&amp;email=sRopZ2ld%2BMs%2FTW%2BXgOAaJw%3D%3D&amp;s=53b3008517a4c92fc6d3f9487815b88b&amp;i=379A575A8A5035" target="_blank" rel="noreferrer">Weichen</a> für ein Bundesaufnahmeprogramm für besonders gefährdete Afghan*innen gestellt. Dass die Ampel-Koalitionäre 20.000 Menschen in Sicherheit bringen wollen, ist ein guter Start, um die Aufnahme aus Afghanistan endlich zu beschleunigen – doch das ist im Haushalt noch nicht gesichert. Die 25 Millionen Euro, die der Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages in diesem Jahr vorsieht, sind laut BMI nur für die Aufnahme von 5000 Menschen ausreichend. Dies stößt bei PRO ASYL auf Kritik, denn so können nur 1000 Familien in diesem Jahr gerettet werden. Eine bedrohte Person wird in der Regel mit vier  Familienangehörigen aufgenommen. "Die Haushaltsplanungen  sind unzureichend. Diese Beschlüsse des Haushaltsausschusses müssen erweitert werden", fordert Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.<br><br> „Dieses Programm wird der Bedrohungslage nicht gerecht", so Burkhardt weiter. Laut <a href="https://proasyl.gu-marketingsuite.com/Prod/link-tracker?redirectUrl=aHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuc3BpZWdlbC5kZSUyRnBvbGl0aWslMkZkZXV0c2NobGFuZCUyRmFmZ2hhbmlzdGFuLXByb2dyYW1tLWFtcGVsLXJlZ2llcnVuZy1wbGFudC0yNS1taWxsaW9uZW4tZXVyby1mdWVyLWdlZmx1ZWNodGV0ZS1laW4tYS04OTI0YzZmYi0zNmRjLTQwNmEtYjQ0OC0zZTg5NjczNmEyMDA=&amp;sig=4w86i5Hn6qVzUXsoNzsSBhwA7uABE3iJkwJoTt8qd6ic&amp;iat=1653036931&amp;a=%7C%7C1000402738%7C%7C&amp;account=proasylde.activehosted.com&amp;email=sRopZ2ld%2BMs%2FTW%2BXgOAaJw%3D%3D&amp;s=53b3008517a4c92fc6d3f9487815b88b&amp;i=379A575A8A5035" target="_blank" rel="noreferrer">Spiegel-Meldung</a> hatte das Bundesinnenministerium zuletzt erklärt, dass im Rahmen eines Aufnahmeprogramms jährlich maximal 5000 afghanische Flüchtlinge nach Deutschland gebracht werden können. Unklar ist, ob die Zahl von 20.000 zu Rettenden im Jahr 2023 erreicht werden soll, oder ob sich die Aufnahme über vier Jahre hinziehen könnte. „Bis dahin könnten viele gefährdete Afghan*innen tot sein", befürchtet Burkhardt. "Die Meldung eines Aufnahmeprogrammes für 20.000 Menschen weckt falsche Hoffnungen bei jenen, die sich in Afghanistan für Demokratie und Menschenrechte eingesetzt haben." Hinzu kommt, dass Landesaufnahmeprogramme zu Afghanistan vom BMI bisher abgelehnt wurden.<br><br><strong>Politische Willensbekundungen und Haushaltsplanungen passen nicht zusammen</strong><br><br> Ministerin Faeser und  Ministerin Baerbock haben wiederholt öffentlich deutlich gemacht, dass die Aufnahme aus Afghanistan für sie eine hohe politische Priorität hat. Auch i<a href="https://proasyl.gu-marketingsuite.com/Prod/link-tracker?redirectUrl=aHR0cHMlM0ElMkYlMkZ3d3cuc3BkLmRlJTJGZmlsZWFkbWluJTJGRG9rdW1lbnRlJTJGS29hbGl0aW9uc3ZlcnRyYWclMkZLb2FsaXRpb25zdmVydHJhZ18yMDIxLTIwMjUucGRm&amp;sig=Exy1fSYLyCkCna9j7USs36KM254S84V2GKe6RDASGotw&amp;iat=1653036931&amp;a=%7C%7C1000402738%7C%7C&amp;account=proasylde.activehosted.com&amp;email=sRopZ2ld%2BMs%2FTW%2BXgOAaJw%3D%3D&amp;s=53b3008517a4c92fc6d3f9487815b88b&amp;i=379A575A8A5036" target="_blank" rel="noreferrer">m Koalitionsvertrag</a> heißt es: „Wir wollen diejenigen besonders schützen, die der Bundesrepublik Deutschland im Ausland als Partner zur Seite standen und sich für Demokratie und gesellschaftliche Weiterentwicklung eingesetzt haben."<br><br> „Was Deutschland kann, zeigt sich an der Solidarität mit den Geflüchteten aus der Ukraine", sagt Burkhardt. Aber viele der Menschen, die sich in Afghanistan für Menschenrechte und Demokratie eingesetzt haben, werden von Deutschland weiterhin im Stich gelassen.<br><br> Neben der zu geringen Aufnahmezahlen bestehen unverändert Probleme bei der Anerkennung und Rettung von Ortskräften, dem Familiennachzug aus Afghanistan und der schnellen Aufnahmezusage für besonders stark gefährdete Einzelpersonen nach §22 Absatz 2 Aufenthaltsgesetz. Die Ministerinnen und die Ampelparteien müssen sich nun fragen lassen, wie diese existierenden Hürden und die Haushaltsplanungen mit den politisch formulierten Zielen  in Einklang zu bringen sind. </p>

  • Newsletter Mai 2022

    <p><strong>Liebe Leserinnen und Leser!</strong></p> <p>Das <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2022/05/pmk2021.html" target="_blank">Bundesministerium des Innern und für Heimat</a> veröffentlichte am 10.05.2022 eine Pressemitteilung zum Thema „Politisch motivierte Kriminalität in Deutschland“.</p> <p>Laut des Ministeriums ist die Zahl der politisch motivierten Straftaten im Jahr 2021 erneut deutlich, um über 23 %, angestiegen und befände sich mit 55.048 Delikten auf dem höchsten Stand seit Einführung der Statistik im Jahr 2001. Auch die Zahl der politisch motivierten Gewalttaten sei um 16 % auf 3.889 Delikte angestiegen. „41 % aller Opfer politisch motivierter Gewalttaten wurden 2021 von Rechtsextremisten attackiert. Das zeigt: Der Rechtsextremismus ist die größte extremistische Bedrohung für unsere Demokratie und die größte extremistische Gefahr für Menschen in unserem Land“, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser.</p> <p>Auch in Nordrhein-Westfalen sind die Zahlen rechter Gewalt erschreckend. Eine am 05.05.2022 veröffentlichte Jahresstatistik von den Beratungsstellen für Betroffene rechter Gewalt, <a href="https://www.opferberatung-rheinland.de/aktuelles/detail/pressemitteilung-05052022-monitoring-nrw-2021" target="_blank">Opferberatung Rheinland und BackUp</a>, zeigt, dass für das Jahr 2021 in NRW insgesamt 213 rechte Gewalttaten mit mindestens 339 direkt betroffenen Menschen registriert wurden. Damit sei ein Anstieg rechter Gewalttaten im Vergleich zum Vorjahr um 7,6 % feststellbar. Rassismus sei mit 62,4 % wie auch in den Vorjahren das am häufigsten erfasste Tatmotiv.</p> <p>Das <a href="https://www.rassismusmonitor.de/fileadmin/user_upload/NaDiRa/CATI_Studie_Rassistische_Realit%C3%A4ten/DeZIM-Rassismusmonitor-Studie_Rassistische-Realit%C3%A4ten_Wie-setzt-sich-Deutschland-mit-Rassismus-auseinander.pdf" target="_blank">Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung</a> brachte am 05.05.2022 eine Auftaktstudie zum Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor heraus, in dem es um die Frage geht, wie sich Deutschland mit Rassismus auseinandersetzt. Eines der zentralen Ergebnisse dieser Studie ist, dass rassistische Realitäten den Alltag vieler Menschen in Deutschland beeinflussen und insgesamt zwei Drittel der Bevölkerung schon einmal mit Rassismus in Berührung gekommen sind, sei es durch eigene Erfahrungen, Beobachtungen oder Schilderungen aus dem näheren Umfeld.</p> <p>Hier ist auch die Politik gefragt, zu handeln. Am 15.05.2022 wurde in NRW der neue <a href="https://www.wahlergebnisse.nrw/landtagswahlen/2022/index.shtml" target="_blank">Landtag</a> gewählt. Dieser setzt sich in seiner kommenden Amtszeit aus folgenden Parteien zusammen: CDU (76 Sitze), SPD (56 Sitze), GRÜNE (39 Sitze), FDP (12 Sitze) und AfD (12 Sitze). Die demokratischen Parteien müssen gemeinsam zielgerichtete Maßnahmen ergreifen, um Rassismus und Extremismus entschieden entgegenzutreten.</p> <p>In dieser Ausgabe des Newsletters informieren wir über die aktuelle Situation auf dem Mittelmeer und die Lage in Syrien. Wir beleuchten Europas und Deutschlands unterschiedlichen Umgang mit geflüchteten Menschen und berichten über die Forderung nach menschenwürdigen Sozialleistungen für alle. Des Weiteren werfen wir einen Blick auf die derzeitige Situation schutzsuchender Menschen aus der Ukraine in Nordrhein-Westfalen und stellen ein Bündnis gegen die geplante „Ausreisegewahrsamseinrichtung“ in Düsseldorf vor.</p> <p class="MsoBodyText"><a href="http://example.comfileadmin/frnrw/media/downloads/In_eigener_Sache/Newsletter/Newsletter_Mai_2022.pdf">[weiterlesen]</a></p> <p> </p>

  • Mitarbeiter*in Website beim Flüchtlingsrat NRW

    <p>Ab <strong>01.06.2022</strong> ist beim Flüchtlingsrat NRW die Stelle eines*r „<strong>Mitarbeiters*in Website</strong>“ zu besetzen. Die Anstellung erfolgt auf Basis einer geringfügigen Beschäftigung.</p> <p> </p> <p>Zu den Aufgaben gehören:</p><ul><li>eigenständige Recherche</li> <li>Auswahl und redaktionelle Aufbereitung von Informationen,</li> <li>Einstellen von Informationen, Publikationen etc. auf der Website</li> <li>Verwaltung von Mailinglisten</li> <li>Pflege der Website</li> <li>Kommunikation mit dem IT-Dienstleister und Lösung technischer Probleme</li> </ul><p>Ihre Voraussetzungen:</p><ul><li>Hochschulstudium</li> <li>Gute Kenntnisse im Bereich Flüchtlingspolitik/-recht</li> <li>Erfahrung und gute Kenntnisse im Umgang mit CMS (TYPO3)</li> <li>gute EDV- und Internet-Kenntnisse</li> <li>Sehr gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift</li> <li>Selbständige und lösungsorientierte Arbeitsweise</li> <li>Flexibilität</li> </ul><p>Die Anstellung erfolgt beim Flüchtlingsrat NRW e.V. in Bochum. Die Stelle ist befristet.</p> <p>Bitte senden Sie Ihre <strong>Kurzbewerbung</strong> (Anschreiben und Lebenslauf) nur per E-Mail <strong>bis zum 31.05.2022</strong> an naujoks@frnrw.de.</p> <p> </p> <p>Die vollständige Stellenausschreibung als PDF-Datei finden Sie <a href="http://example.comfileadmin/frnrw/media/downloads/Stellenanzeigen/202204_Stellenausschreibung_Website_neu.pdf">hier</a>.</p> <p> </p>

Kontaktieren Sie uns